Die besten Tauchdiagramme im Freediving. Jetzt für Suunto.
Deine Suunto-Tauchgänge landen von selbst in der Freediver App. Du tauchst mit der Uhr, die App zeichnet die Diagramme und teilt sie mit deinem Coach.
Tauchgänge, die deine Suunto aufzeichnet, landen jetzt von selbst in der Freediver App. Kein Kabel, keine Datei, kein Abschreiben von Tiefen vom Handgelenk ins Notizbuch. Du kommst aus dem Wasser und die Session steht schon im Logbuch — mit dem vollständigen Profil jedes Tauchgangs.
Das ist der Punkt, an dem du dich nicht mehr zwischen der Uhr, die du magst, und der Auswertung, die du willst, entscheiden musst. Die Uhr macht ihren Job. Die App macht den Rest.
Diagramme, die nicht aufs Handgelenk passen
Ein Uhrendisplay hat seine Grenzen — ein paar Quadratzentimeter und Zahlen, die man sich merken muss. Auf dem Handy siehst du die ganze Session auf einen Blick und jeden Tauchgang einzeln, in der Auflösung, die sie verdienen.
Die ganze Session in einem Diagramm — 14 Tauchgänge, CWTB und FIM nebeneinander.
Ein Blick und du weißt, wie die Session lief: Aufwärmen ab 14,6 m, in der Mitte zwei Tauchgänge auf 44,1 m und 43,8 m, danach eine Serie FIM. Die Disziplinen erkennst du an den Farben, da gibt es nichts zu entziffern.
Ein Tauchgang im Detail — Zeiten, Geschwindigkeiten und beide Diagramme.
Ein einzelner Tauchgang in seine Teile zerlegt: 44,1 m in 1:48, Abstieg 0:45, Aufstieg 1:03, 0,97 m/s nach unten und 0,69 m/s nach oben, Oberflächenpause 4:00. Das sind die Zahlen, an denen du zwischen den Sessions wirklich arbeitest.
Tiefenprofil mit der Geschwindigkeit jedes Abschnitts — tippen für genaue Werte.
Das Profil zeigt deine Geschwindigkeit auf jedem Abschnitt, und ein Tippen aufs Diagramm gibt dir den genauen Punkt: 0:39, 37,6 m, 0,97 m/s, 83 bpm, 33°C. Herzfrequenz und Temperatur stehen genau da, wo deine Uhr sie aufgezeichnet hat — endlich sichtbar.
Abstieg und Aufstieg auf derselben Tiefe nebeneinander gestellt.
Und hier wird es richtig interessant: Ab- und Aufstiegsgeschwindigkeit auf derselben Tiefe nebeneinander. Du siehst, wo du zum Druckausgleich langsamer wirst, wo der Freefall beginnt und wo du auf dem Weg nach oben zu hart ziehst. Das liest du von keinem Uhrendisplay ab.
Dein Coach sieht dasselbe wie du
Die Tauchgänge landen im Logbuch neben den geplanten Trainings, dein Coach hat also einen vollständigen Datensatz: Plan, Ausführung und das Profil jedes Tauchgangs. Keine Screenshots mehr im Chat, kein Beschreiben der Session aus dem Gedächtnis — dein Coach öffnet dein Logbuch und sieht, wie du getaucht bist.
Wenn du in einem Zentrum trainierst, funktioniert das in beide Richtungen — mehr dazu im Text über Trainingszentren.
Einmal einschalten und vergessen
Öffne in deinem Profil die Verbindungen, wähle Suunto und aktiviere Tauchgänge automatisch importieren. Das war's. Ab jetzt landet jeder auf der Uhr aufgezeichnete Tauchgang von selbst im Logbuch.
Suunto-Einstellungen — Auto-Sync der Trainings und automatischer Tauchgang-Import.
- Standarddisziplin: CWT, CWTB, FIM, CNF oder OTHER — wähle die, die du am häufigsten tauchst. Sie wird jedem importierten Tauchgang zugewiesen, einzelne Ausnahmen korrigierst du später in den Trainingsdetails.
- Trainings automatisch synchronisieren: funktioniert andersherum — Pool- und Statik-Workouts gehen aus der Freediver App direkt auf deine Uhr. Zusammen schließt das den Kreis: der Plan geht auf die Uhr, die Tauchgänge kommen zurück in die App.
Bartosz Jakubowiak
27 August, 2026 • 3 Min. Lesezeit